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Wissen
Strom und Klima.
Strom kommt aus der Steckdose – das weiß jeder. Aber auch Strom muss erst erzeugt werden. Bei der Entstehung von Strom aus Kohle, Gas und Öl wird Kohlendioxid ausgestoßen, welches als mitverantwortlich für die globale Erwärmung und den Klimawandel gilt. Die Erwärmung der Erde kann zum Beispiel zur Folge haben, dass der Meeresspiegel ansteigt und dass Überschwemmungen und Orkane öfter auftreten. „Erwärmung der Erde“ heißt übrigens nicht, dass es in allen Regionen wärmer wird – es kann zum Beispiel auch bedeuten, dass es bei uns in Deutschland kälter wird und mehr regnet!
Stromeffizienz hilft dem Klima …
Den Stromverbrauch zu senken bedeutet, dass weniger Strom erzeugt werden muss, das schont Ressourcen und das hilft dem Klima. Dafür muss aber niemand im Dunkeln sitzen oder auf Computerspiele verzichten. Es ist einfach nur wichtig, dass Strom nicht unnötig verbraucht wird. Und genau darum geht es bei der Stromeffizienz: Möglichst wenig Strom einsetzen und damit einen möglichst hohen Nutzen erreichen. Stromeffizienz heißt außerdem, Strom nur dann zu verbrauchen, wenn man ihn tatsächlich benötigt. Wenn du also zum Beispiel eine Pause am Computer machst oder gar nicht fern schaust, schalte die Geräte einfach aus.
… und dem eigenen Geldbeutel, denn Strom sparen heißt Geld sparen.
Stromeffizienz ist doppelt gut – du hilfst nicht nur der Umwelt, sondern auch deinem Geldbeutel! Denn unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden, bedeutet natürlich auch, dass man geringere Stromkosten hat. Und das ist bei den immer weiter steigenden Stromkosten eine wirklich gute Nachricht, oder?
Strom sparen kann man zu Hause in vielen Bereichen – z. B. bei der Beleuchtung, bei elektrischen Geräten wie Computer und Drucker, der Hifi-Anlage oder der Spielekonsole und natürlich bei Haushaltsgroßgeräten wie Kühlschrank und Co.



